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Har­mo­ni­sche Grund­ris­se
in allen Ein­hei­ten – ein Zuhau­se zum Wohl­füh­len.
EIGENTUMSWOHNUNGEN IN CHARLOTTENBURG

Das Quar­tier rund um den Ber­li­ner Savi­gny­platz ist tra­di­tio­nell ein Stand­ort
der Ber­li­ner Intel­lek­tu­el­len, Krea­ti­ven und Kunst­för­de­rer.
Noch heu­te ist das in der Grün­der­zeit ent­stan­de­nen Vier­tel in sei­ner ursprüng­li­chen Struk­tur wei­test­ge­hend erhal­ten und stell­te mit sei­ner Lage zwi­schen dem mon­dä­nen Kur­fürs­ten­damm und dem Wis­sen­schafts­stand­ort der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin ein belieb­tes Wohn­quar­tier des Ber­li­ner Bür­ger­tums dar.

Slide EIN STATEMENT
IN SACHEN
NOBLES WOHNEN
Mit dem Pro­jekt SCHLÜTER18 setzt DIAMONA & HARNISCH ein State­ment in Sachen nobles Woh­nen. Mit größ­ter Selbst­ver­ständ­lich­keit ver­schmel­zen Anspruch und Under­state­ment zu einer bestechend schö­nen Ein­heit; innen wie außen zeich­net sich das Objekt durch makel­lo­se Ele­ganz aus.

Der Ent­wurf von Bren­ner / Krohm Archi­tek­ten ist inspi­riert vom grün­der­zeit­lich gepräg­ten, städ­ti­schen Umfeld des Quar­tiers rund um den Savi­gny­platz.
ARCHITEKTUR Erfah­ren Sie mehr

Slide Schlü­ter­stras­se 18
Ber­lin-Char­lot­ten­burg
Zoo­lo­gi­scher Gar­ten

Der Ber­li­ner Zoo ist mit 19.400 Tier­ar­ten der arten­reichs­te der Welt. Ent­stan­den ist er gewis­ser­ma­ßen als Not­lö­sung. Denn Preu­ßens König Wil­helm IV. wuss­te wenig mit der Ména­ge­rie sei­ner Eltern anzu­fan­gen. Die Tie­re waren jedoch beim Volk beliebt, sodass eine Abschaf­fung nicht infra­ge kam. Statt­des­sen wur­de 1844 der Ber­li­ner Zoo gegrün­det. Nach einem holp­ri­gen Beginn wur­de er 1845 in einen Akti­en­ver­ein umge­wan­delt. Dass die Akti­en bis heu­te wei­test­ge­hend in pri­va­tem Besitz sind, zeigt die Ver­bun­den­heit der Ber­li­ne­rin­nen und Ber­li­ner mit ihrem Zoo.

With 19,400 spe­ci­es, Berlin’s Zoo is the world‘s most spe­ci­es-rich zoo. It was ori­gi­nal­ly crea­ted as an emer­gen­cy solu­ti­on. Prussia’s King Wil­helm IV had no idea what to do with his par­ents’ mena­ge­rie. Becau­se the ani­mals were so popu­lar among the peop­le, the­re was no ques­ti­on of get­ting rid of them com­ple­te­ly. Ins­tead, Ber­lin Zoo was foun­ded in 1844. After a bum­py start, the Zoo beca­me a stock cor­po­ra­ti­on in 1845. The fact that the shares are still lar­ge­ly pri­va­te­ly owned to this day is tes­ta­ment to Ber­li­ners’ clo­se ties to their zoo.
Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten Ku‘damm

Trotz star­ker Kon­kur­renz: Der Kur­fürs­ten­damm ist und bleibt Ber­lins Ein­kaufs­stra­ße Num­mer eins. Das Herz und der Inbe­griff des „Neu­en Wes­tens“ (unter West-Ber­lin ver­stand man damals das Are­al süd­lich des Pots­da­mer Plat­zes) ver­strömt mit uner­hör­ter städ­te­bau­li­cher Groß­zü­gig­keit noch immer den Charme des 19. Jahr­hun­derts, als der präch­ti­ge Bou­le­vard ent­stand. Schnell ent­wi­ckel­te er sich zu einer berühmt-berüch­tig­ten Aus­geh- und Ein­kaufs­mei­le. Bis heu­te laden die brei­ten Trot­toirs unter altem Baum­be­stand zum Fla­nie­ren, Kaf­fee­trin­ken oder Shop­pen bei Luxus­mar­ken, Juwe­lie­ren und Mode­bou­ti­quen ein.

Shop­ping at Ku’­damm: Com­pe­ti­ti­on might be strong, but Kur­fürs­ten­damm remains Berlin‘s num­ber one shop­ping street. The heart and embo­di­ment of the New West (West Ber­lin once refer­red to the area south of Pots­da­mer Platz) still exu­des the charms of the 19th cen­tu­ry, when the magni­ficent bou­le­vard was crea­ted. It quick­ly deve­lo­ped into a famous and infa­mous bou­le­vard for shop­ping and pro­mena­ding. To this day, the broad pave­ments under matu­re trees still invi­te you to stroll around, drink cof­fee and shop at luxu­rious stores, jewe­lers and fashion bou­ti­ques.
Stil­werk

„The Desti­na­ti­on for Design“, so erklärt das stil­werk sei­ne Lei­den­schaft und Exper­ti­se. Mehr als ein­tau­send inter­na­tio­nal renom­mier­te Design­mar­ken bie­ten Aus­stat­tun­gen und Dienst­leis­tun­gen an, die in allen Wohn­be­rei­chen das Pen­dant guter Archi­tek­tur bil­den. Mit der „Design­mei­le“ hat das stil­werk zudem eine jähr­li­che Ver­an­stal­tung rund um das The­ma Woh­nen und Design eta­bliert.

The Desti­na­ti­on for Design is how Stil­werk descri­bes its pas­si­on and exper­ti­se. More than a thousand inter­na­tio­nal­ly renow­ned desi­gner brands offer fur­nis­hings and ser­vices that per­fect­ly com­ple­ment the best of home archi­tec­tu­re. With its Design Mile, Stil­werk has estab­lis­hed an annu­al event that, under chan­ging leit­mo­tifs such as open space or micro-living, com­bi­nes aes­the­tic delights with theo­re­ti­cal reflec­tion.
KaDeWe

Seit sei­ner Eröff­nung im Jah­re 1907 bie­tet das Kauf­haus des Wes­tens erle­se­ne Waren aus aller Welt. Die Ver­kaufs­flä­che von Deutsch­lands berühm­tes­tem Kauf­haus beträgt mehr als 60.000 Qua­drat­me­ter, in Spit­zen­zei­ten kau­fen im KaDeWe bis zu 100.000 Men­schen ein – am Tag! Die zu Recht Fein­schme­cke­r­e­ta­ge genann­te Lebens­mit­tel­ab­tei­lung ist die zweit­größ­te der Welt. Wer ein noch grö­ße­res Ange­bot sucht, wird allein in Tokio fün­dig.

Sin­ce ope­ning in 1907, Kauf­haus des Wes­tens has offe­red exqui­si­te goods from all over the world. The sales area of Germany‘s most famous depart­ment store is more than 60,000 squa­re meters, and at peak times up to 100,000 peop­le shop in KaDeWe every day! The food depart­ment is the second lar­gest in the world. If you are loo­king for an even lar­ger ran­ge of pro­ducts, you will have to head to Tokyo.
Deut­sche Oper

Ohne Logen, mit Büh­nen­blick von allen Plät­zen, so errich­te­ten die Char­lot­ten­bur­ger Bür­ge­rin­nen und Bür­ger 1912 ihre Oper als nach­ge­ra­de demo­kra­ti­sches Gegen­stück zur Ber­li­ner Hof­oper. In ihrer wech­sel­vol­len Geschich­te erar­bei­te­te sich die Oper einen her­vor­ra­gen­den Ruf, an den im 1961 fer­tig­ge­stell­ten Nach­fol­ge­bau ange­knüpft wer­den konn­te. Zugleich ist die Deut­sche Oper ein his­to­ri­scher Ort. Dort nahm am 2. Juni 1967 die ver­häng­nis­vol­le Demons­tra­ti­on ihren Aus­gang, in deren Ver­lauf Ben­no Ohnes­org erschos­sen wur­de und die in der Fol­ge die Geschich­te der Bun­des­re­pu­blik präg­te.

The­re are no boxes, but the­re are clear views of the sta­ge from every seat. The citi­zens of Char­lot­ten­burg built their ope­ra house in 1912 as a direct demo­cra­tic coun­ter­part to the Ber­lin Court Ope­ra. The ori­gi­nal buil­ding was repla­ced in 1961, con­ti­nuing the opera’s event­ful histo­ry and its excel­lent repu­ta­ti­on. Nevertheless, the Deut­sche Oper remains a tru­ly his­to­ric place. This is whe­re, on June 2, 1967, a fatal demons­tra­ti­on began, lea­ding to the death of Ben­no Ohnes­org and sub­se­quent­ly shaping the histo­ry of the Federal Repu­blic of Ger­ma­ny.

Slide HARMONISCHE GRUNDRISSE IN ALLEN EINHEITEN -
EIN ZUHAUSE ZUM WOHLFÜHLEN
Die Wohn­räu­me und Bäder wer­den pas­send zur Ele­ganz und Wer­tig­keit des rest­li­chen Hau­ses gestal­tet. Hoch­wer­ti­ge Mate­ria­li­en wie Echt­holz­par­kett mit umlau­fen­dem Fries sowie erle­se­ne groß­for­ma­ti­ge Flie­sen und stil­vol­le Arma­tu­ren schaf­fen ein exklu­si­ves Wohn­ge­fühl, dass höchs­ten Ansprü­chen gerecht wird. AUSSTATTUNG Erfah­ren Sie mehr
No
(barrierefrei)
Nutzfläche: qm / Wohnfläche: qm
Zimmer: / Etage:

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